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  • Virenschutz-Programme: Sinn oder Unsinn?

    Viren & Trojaner sind bösartige Programme, die dazu entwickelt wurden, um heimlich Zugang zu privaten und vertraulichen Daten zu erhalten. Frauen, die mit Aufnahmen erpresst wurden, die heimlich über die Webcam aufgenommen wurden, sind keine Science-Fiction, sondern bittere Realität! Ganz zu schweigen von Software-Keyloggern, die sich heimlich auf Ihrem PC einnisten und dort die Tastatureingaben mitlesen oder Screenshots anfertigen. Damit diese Szenarien nicht eintreten, ist es ratsam sich mit dem Thema Virenschutz zu befassen.

    Einer Untersuchung des Instituts AV-Test zufolge gab es im Jahr 2017 bereits 600 Millionen Arten von Schadsoftware im Internet. Allein im ersten Quartal 2018 kamen wenigstens 20 Millionen Viren hinzu. Da die Bedrohung von Computern und Internet durch Malware nicht zu stoppen ist, sollte jeder Nutzer sich ein gutes kostenpflichtiges Antiviren-Programm kaufen und installieren.

    Computerviren lauern überall

    Computer-Viren sind kleine Programme, die sich über das Kopieren des eigenen Codes verbreiten. Öffnet der PC-Nutzer die infizierte Datei, gibt das Virus seinen Code weiter. Computerviren setzen sich aus zwei Teilen zusammen: Der erste sorgt für ihre Ausbreitung. Der zweite animiert den infizierten PC, den programmierten Befehl auszuführen. Die meisten PC-Viren sind schädlich und werden daher als Malware bezeichnet. Dass der eigene Computer von ihnen befallen ist, erkennt der Nutzer oft erst wesentlich später, da sie ihn oft langsam infiltrieren. Je nach Art der Malware löschen sie gespeicherte Dateien, beschädigen die Hardware und verschicken heimlich Zugangscodes und Passwörter. Sie machen sich anfangs dadurch bemerkbar, dass der betroffene Computer langsamer als gewohnt arbeitet. Danach kann der User bestimmte Funktionen nicht mehr verwenden. Er findet manche Dateien nicht mehr und erhält Benachrichtigungen mit Inhalten, die er nicht nachvollziehen kann. Außerdem stürzt sein PC immer öfter ab.

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    Viren können den Bootsektor (Bootviren) und ausführbare Programme (Dateiviren) befallen sowie Microsoft Office Anwendungen (Makroviren) schädigen. Script-Viren infizieren beispielsweise HTML-Dateien. Als Würmer bezeichnet man Malware, die auch ohne Aktivierung durch den PC-Nutzer Schaden hervorruft. Würmer infiltrieren die Computer über das Internet. Manche von ihnen lesen die in E-Mail-Accounts gespeicherten Kontakte und verschicken auf eigene Faust E-Mails an die dort aufgelisteten Personen. Außerdem verbreiten sie unbemerkt Spam-E-Mails. Trojaner sind Spionage-Programme, die die Computer-Aktivitäten des Nutzers ausspionieren und Daten stehlen. Da sie als nützliche Programme getarnt sind, können sie dies ohne gutes Antiviren-Programm ungehindert tun. Rootkits helfen, das schädigende Verhalten der Malware zu verbergen. Sie zeichnen Daten auf, stehlen sie und erleichtern so Cyber-Kriminellen den Zugang zu Nutzer-Daten. Gute Virenschutz-Programme sind nicht nur imstande, bekannte und noch nicht identifizierte Malware zu erkennen, sondern diese auch sofort vom Computer zu entfernen. Das geschieht meist über einen im Hintergrund ablaufenden Echtzeit-Scan der User-Aktivitäten. Damit sie ihre wichtige Aufgabe stets vollumfänglich erfüllen können, sollte der User immer die aktuelle Version der Antiviren-Software auf seinem Computer haben. Die Echtzeit-Scans bieten den Herstellern der Programme außerdem noch die Gelegenheit, die neuen Viren-Signaturen in ihr nächstes Software-Update aufzunehmen.